﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!--RSS Genrated: Sat, 18 Apr 2026 09:00:56 GMT--><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ev="http://purl.org/rss/1.0/modules/event/"><channel><title>INSEL news - 2022</title><link>https://insel.news:443/jazz/rss/category/3459/2022</link><atom:link href="https://insel.news:443/jazz/rss/category/3459/2022" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>RSS document</description><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[INSEL Jazz]]></title><link>https://insel.news/jazz/insel-jazz</link><enclosure type="image/jpg" url="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/520/teaserfischbachertrio.jpg" length="276445"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/520/images/teaserfischbachertrio-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /><h2>Axel Fischbacher Trio featuring Sophia Oster</h2>

<p>Mit der Vinyl-Veröffentlichung &quot;Bebop Sketches&quot; hat das Axel Fischbacher Trio 2022 einen großen Wurf gelandet. Die limitierte LP mit eigenwilligen Interpretationen von Jazz-Standards wurde in der Fachpresse gefeiert und ist bereits nahezu ausverkauft. Axel Fischbacher (Gitarre), Nico Brandenburg (Kontrabass) und Tim Dudek (Drums) sind jeder für sich feste Größen der deutschen Jazzszene und ein seit Jahren eingespieltes Team, das wunderbar frei mit den Stücken umgeht.</p>

<h6><img alt="Axel Fischbacher Trio feat. Sophia Oster" src="/Portals/1/Images/news/konzert/axelfischbachertrio/teaserfischbachertrio.jpg" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; width: 99%;" title="Axel Fischbacher Trio feat. Sophia Oster" /><br />
Axel Fischbacher Trio feat. Sophia Oster</h6>

<p>Ergänzt wird das Axel Fischbacher Trio auf der INSEL durch die junge Sängerin und Pianistin Sophia Oster. Die gebürtige Ludwigsburgerin studierte Jazzklavier und -gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und ist eine der vielversprechenden Neuerscheinungen der deutschen Jazzszene. Bei den &quot;Analogtagen 2022&quot; haben die vier bereits zusammen ein Konzert gespielt, das analog aufgenommen und direkt auf Vinyl gepresst wurde &ndash; die Chemie stimmte.</p>

<p>So freut sich die Band auf einige ausgesuchte Konzerte in NRW &ndash; am 11. Dezember 2022 auf der INSEL im ADA!</p>

<div class="row" style="margin:20px 0 30px 0;">
<div class="col-md-6 col-sm-12">
<p><strong>Axel Fischbacher</strong> // Gitarre<br />
<strong>Nico Brandenburg</strong> // Kontrabass</p>
</div>

<div class="col-md-6 col-sm-12">
<p><strong>Tim Dudek</strong> // Drums<br />
<strong>Sophia Oster</strong> // Gesang</p>
</div>
</div>

<hr class="ticketline" />
<p>Eine Veranstaltung von <strong>INSEL e.V.</strong></p>

<div class="row" style="margin:40px 0 40px 0;">
<div class="col-md-12 col-sm-12 ticketheader">
<h3 style="color:#ffffff;">INSEL Jazz</h3>

<p style="color:#ffffff;font-size:1.6em;">Sonntag // 11. Dezember 2022 / 18:00 Uhr</p>
</div>

<div class="col-md-12 col-sm-12 ticketsubheader">
<h3>Axel Fischbacher Trio featuring Sophia Oster</h3>

<hr class="ticketline" />
<p>Eintrittspreis<br />
<strong>EUR 14.00</strong> / <strong>EUR 8.00</strong> erm.</p>

<p class="accbutton"><a data-lity="" href="https://www.wuppertal-live.de/shop/438127" style="vertical-align:middle; margin: 0px !important;" target="_blank"><span style="color: #ffffff">Tickets bestellen </span></a></p>
</div>
</div>]]></description><pubDate>Mon, 14 Nov 2022 23:11:00 GMT</pubDate><guid>https://insel.news/jazz/insel-jazz</guid><dc:identifier><![CDATA[bddb82d7-e137-4960-88ae-96bb670fe2a8-520]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Multiphonic Quartett + Gäste]]></title><link>https://insel.news/jazz/multiphonic-quartett-g228ste</link><enclosure type="image/jpg" url="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/487/multiphonicquartett.jpg" length="419887"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/487/images/multiphonicquartett-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /><div class="wrap">
<div class="row">
<div class="col-md-12 col-sm-12">
<h3>Sonntag // 9. Oktober 2022 / 18:00 Uhr</h3>

<h6><img alt="Multiphonic Quartett" src="/Portals/1/Images/news/konzert/multiphonicquartett/multiphonicquartett.jpg" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; width: 99%;" title="Multiphonic Quartett" /><br />
<strong>Luca Winkmann</strong> / Baritonsaxophon // &nbsp;<strong>Katrin Ticheloven</strong> / Tenorsaxophon //&nbsp;<strong>Silas Kurth</strong> / Sopransaxophon // <strong>Olivia Nosseck</strong> / Altsaxophon // v.l.</h6>

<p>Das seit 2007 mehrfach preisgekrönte und international erfolgreiche Multiphonic Saxophonquartett, zuletzt zu Gast in der Kölner Philharmonie, nimmt Sie mit auf eine musikalische Entdeckungsreise zwischen malerischer Filmmusik von John Williams und sinnlichen Klangwelten von Astor Piazzolla.</p>

<p>Unterstützt werden sie dabei von zwei Freunden: den beiden international rennomierten Musikern Max Philip Klüser // Klavier und Josef Treutlein // Multipercussion / Marimba.</p>

<p>Diese werden sich jeweils solistisch vorstellen und dann auch im Ensemble mit dem Multiphonic Quartett mit eigens für diese Besetzung arrangierten Stücken das Publikum verzaubern.<br />
Aufgrund ihres viel gelobten &bdquo;sensiblen, weichen Tons&quot; und ihrem seit Jahren trainierten &bdquo;temperamentvollen Gestaltungsweisen&quot; gelingt es dem jungen Multiphonic Quartett, selbst die feinfühlige Minimalmusik von Philip Glass mitreißend zu interpretieren.</p>

<p>Multiphonic schafft es, nicht zuletzt dank ihrer &bdquo;überzeugenden Fähigkeit, zu einem Gesamtklang zu verschmelzen&quot;, diese verschiedenen Klangwelten von Romantik bis Hollywood wie selbstverständlich aufeinander treffen zu lassen. Fühlen sie sich herzlich eingeladen, dieses Ausnahmeensemble auf ihrer Reise durch die Musik und die vielseitige Darbietung des klassischen Saxophons zu begleiten.</p>

<hr style="background-color:#e6006d; width: 100%; border: 1px solid #e6006d; margin: 40px 0 10px 0;" /><img alt="" src="/Portals/1/Images/news/konzert/multiphonicquartett/supporterlogo.jpg" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; width: 99%;" />
<hr style="background-color:#e6006d; width: 100%; border: 1px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" />
<h6>Dieses Konzert ist gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Landesmusikrat NRW</h6>
</div>
</div>

<div class="row" style="padding:0px;margin:20px 0px 30px 0px;">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding:0;margin:0;">
<p>Das <strong>Multiphonic Quartett</strong> wurde 2007 gegründet. Seither gewann es zahlreiche erste Preise auf Wettbewerben im In- und Ausland. Der Name &bdquo;Multiphonic&quot; leitet sich von einer besonderen Spieltechnik ab und steht für die vielfältigen gestalterischen und stilübergreifenden Möglichkeiten, welche die Besetzung mit den vier unterschiedlichen Saxophonen bietet. Mit ihrer dynamischen und temperamentvollen Art zu musizieren begeistern die vier Saxophonist*innen ihr internationales Publikum.</p>

<p>Gegründet wurde das Quartett in der Musikschule Krefeld und erhielt dort seine ersten und grundlegenden Impulse durch den ungarischen Klarinettisten und Saxophonisten Laszlo Dömötör, der bis heute eine wichtige musikalische Bezugsperson darstellt. Das Quartett entwickelte sich über die Jahre von jungen Musikschülern zu professionellen Musikern weiter und zeichnet sich durch sein jahrelanges Zusammenspiel aus.</p>

<p><strong>Silas Kurth</strong>, <strong>Olivia Nosseck</strong>, <strong>Katrin Ticheloven</strong> und <strong>Luca Winkmann</strong> absolvierten ihre künstlerische Ausbildung an der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf bei Andreas und Martin Hilner sowie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Daniel Gauthier. Darüber hinaus erhielt das Quartett weitere Impulse bei Internationalen Meisterkursen mit namhaften Dozenten wie Arno Bornkamp (Amsterdam), Vincent David (Paris), Jan Schulte-Bunert (Berlin), Lutz Koppetsch (Würzburg/Köln), sowie Daniel Gauthier (Köln).</p>

<p>Im November 2018 und 2019 gewann das Multiphonic Quartett zweimal in Folge den renommierten Sieghardt-Rometsch-Wettbewerb und wurde daraufhin in einer eigenen Sendung und einem Live-Konzert im WDR 3 vorgestellt. Seit 2020 ist das Multiphonic Quartett Stipendiat der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung.</p>
</div>
</div>

<div class="row" style="background-color: #fafafa;padding:0;margin:20px 0px 30px 0px;">
<div class="col-md-6 col-sm-12" style="padding:4px;margin:0;">
<p><img alt="Max Philip Klüser" src="/Portals/1/Images/news/konzert/multiphonicquartett/maxphilipkluever.jpg" style="width: 99%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Max Philip Klüser" /></p>

<p>Der <strong>Pianist Max Philip Klüser </strong>wurde 1994 in Siegen geboren. Nach einem Jungstudium in den Fächern Trompete und Klavier an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf wandte er sich erst mit zwanzig ausschließlich dem Klavier zu. Diese Entscheidung wurde bereits durch eine Vielzahl an Erfolgen bestätigt, mittlerweile ist er international als Pianist gefragt. Auftritte führten ihn u.a. zum Düsseldorf Festival, in den Robert-Schumann-Saal Düsseldorf, die Arlberg1800 Concert Hall und das Salzburger Solitär. Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Klüser begeisterter Kammermusiker. Zu seinen Partnern zählten beispielsweise Albena Danailowa (Konzertmeisterin der Wiener Philharmoniker) und Diyang Mei (1. Preisträger ARD-Wettbewerb, Viola) beim Allegra Festival 2022 sowie das Klangkollektiv Düsseldorf.</p>

<p>Seit 2022 studiert er am Mozarteum Salzburg im Aufbaustudium Klavier in der renommierten Klasse von Jacques Rouvier, bei dem er 2021 seinen Solisten-Master abschloss. Obwohl selbst noch Student, erhielt er 2019 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Düsseldorf. Max Philip Klüser ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.</p>
</div>

<div class="col-md-6 col-sm-12" style="padding:4px;margin: 0;">
<p><img alt="Josef Treutlein" src="/Portals/1/Images/news/konzert/multiphonicquartett/joseftreutlein.jpg" style="width: 99%; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="Josef Treutlein" /></p>

<p>Der <strong>Schlagzeuger Josef Treutlein</strong>, 1996 in Bamberg geboren, studierte bei Prof. Marta Klimasara an der HMDK Stuttgart. Als Multipercussionist umfasst sein Repertoire alle nur spielbaren Schlaginstrumente. Früh zeichnete sich seine musikalische Zukunft ab, als er mit zwölf den 1. Preis beim Internationalen Marimba-Wettbewerb Nürnberg gewann. Bald darauf wurde er Mitglied im Bundesjugendorchester und später in der Jungen Deutschen Philharmonie, mit denen ihn Konzerttourneen nach Asien, Südamerika und quer durch Europa auf die großen Weltbühnen führten.</p>

<p>Er absolvierte ein Akademie-Stipendium beim renommierten Gürzenich-Orchester Köln, wo er durch die Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten und Solisten geprägt wurde. Als Schlagzeug-Solist war er zu Gast bei den Hofer Symphonikern, dem Bamberger Kammerorchester sowie den Würzburger Philharmonikern.</p>
</div>
</div>

<div class="row" style="background-color:#fafafa;margin:20px 0px 0px 0px;">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding:0;margin:0">
<h3>PROGRAMM</h3>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin:10px 0 10px 0;" /></div>
</div>

<div class="row" style="background-color:#f4f4f4;margin:0px 0px 30px 0px;">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding:0; margin:0;">
<p><strong>Max Philip Klüser</strong> &ndash; Klavier</p>

<ul class="list">
 <li>Sergej Rachmaninoff &ndash; Wohin?&nbsp;Aus &bdquo;Die schöne Müllerin&ldquo; von Franz Schubert</li>
 <li>Leopold Godowsky &ndash; An Mignon / Franz Schubert</li>
 <li>Franz Liszt &ndash; Widmung / Robert Schumann</li>
</ul>

<p><strong>Josef Treutlein</strong> &ndash; Schlagzeug / Marimba</p>

<ul class="list">
 <li>Keiko Abe &ndash; Marimba d&#39;amore</li>
 <li>Alexej Gerassimez &ndash; Cosoni</li>
</ul>

<p><strong>Multiphonic Quartett</strong><br />
Silas Kurth / Sopransaxophon // Olivia Nosseck / Altsaxophon // Katrin Ticheloven / Tenorsaxophon // Luca Winkmann / Baritonsaxophon</p>

<ul class="list">
 <li>Astor Piazzolla &ndash; Adios Nonino</li>
 <li>Philip Glass &ndash; Mishima / Closing</li>
 <li>Michael Nyman &ndash; Songs for Tony</li>
</ul>

<p style="color:#b40405"><br />
PAUSE</p>

<p><strong>Multiphonic + Klavier + Drums</strong></p>

<ul class="list">
 <li>Arturo Marquez &ndash; Danzon No. 2</li>
</ul>

<p><strong>Multiphonic + Klavier</strong></p>

<ul class="list">
 <li>Pedro Itturalde &ndash; Memorias</li>
</ul>

<p><strong>Multiphonic + Klavier + Drums</strong></p>

<ul class="list">
 <li>AJohn Williams &ndash; Far and Away Suite</li>
</ul>
</div>
</div>
<!--
<div class="row" style="margin:40px 0 40px 0;">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="background-color:#b40405;padding:5px;">
<h3 style="color:#ffffff;">INSEL Konzert // INSEL / ADA oben</h3>

<p style="color:#ffffff;font-size:1.6em;">Sonntag // 9. Oktober 2022 / 18:00 Uhr</p>
</div>

<div class="col-md-12 col-sm-12" style="background-color:#fafafa;border: 1px solid #e6006d;padding:5px;">
<h3>Multiphonic Quartett + Gäste</h3>

<hr style="background-color:#e6006d; width: 100%; border: 1px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" />
<p>Eintrittspreis<br />
<strong>EUR 14.00 / EUR 8.00 erm.</strong></p>

<p class="accbutton"><a data-lity="" href="https://www.wuppertal-live.de/shop/432665" style="vertical-align:middle; margin: 0px !important;" target="_blank"><span style="color: #ffffff">Tickets bestellen </span></a></p>
</div>
</div> --></div>]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2022 08:30:00 GMT</pubDate><guid>https://insel.news/jazz/multiphonic-quartett-g228ste</guid><dc:identifier><![CDATA[bddb82d7-e137-4960-88ae-96bb670fe2a8-487]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Émaille / Lonberg-Holm / Hiby]]></title><link>https://insel.news/jazz/201maille-lonberg-holm-hiby</link><enclosure type="image/jpg" url="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/451/hibyemaillelohnbergholmteaser.jpg" length="211992"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/451/images/hibyemaillelohnbergholmteaser-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /><h4>INSEL Jazz</h4>

<h6><img alt="" src="/Portals/1/Images/news/konzert/emaillehibylohnbergholm/hibyemaillelohnbergholmteaser.jpg" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; width: 99%;" /><br />
Hans Peter Hiby / Camille Émaille / Fred Lonberg-Holm / v.l.</h6>

<p>Auf Einladung von Peter Brötzmann versammelten sich im August 2021 herausragende Musikerinnen und Musiker der internationalen Jazz-Szene für drei rauschhafte Konzertnächte beim Festival &raquo;BRÖtz80!&laquo; auf der INSEL im ADA. Darunter die französische Schlagzeugerin Camille Emaille, der amerikanische Cellist Fred Lonberg-Holm und der Wuppertaler Saxophonist Hans Peter Hiby. Ihre Begegnung war von Anfang an musikalisch individuell, im dichten Miteinander hineinarbeitend in verschiedene Klangwelten von Jazz, Rock bis improvised music.</p>

<p>In wenigen Deutschland-Konzerten kann man das Trio jetzt erneut erleben, unter anderem an dem Ort, wo alles begann: auf der INSEL im ADA in Wuppertal.</p>
<!--
<div class="row" style="background-color:#f4f4f4;padding:10px;margin: 20px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0">
<h3>INSEL Jazz // Émaille / Lonberg-Holm / Hiby // INSEL / Ada oben</h3>

<h3>Freitag // 2. September 2022 / 20:00 Uhr</h3>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" />
<p>Eintrittspreis<br />
<strong>EUR 12.00 / 8.00 erm.</strong></p>

<p class="accbutton"><a data-lity="" href="https://www.wuppertal-live.de/shop/424164" style="vertical-align:middle; margin: 0px !important;" target="_blank"><span style="color: #ffffff">Tickets bestellen </span></a></p>
</div>
</div> -->

<div class="row" style="padding:0px;margin: 0px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0"><img alt="Camille Émaille" src="/Portals/1/Images/news/konzert/emaillehibylohnbergholm/Emaille.jpg" style="width: 50%; float: left; margin: 0px 15px 15px 0px;" title="Camille Émaille" />
<h3>Camille Émaille</h3>

<p>ist eine französische Perkussionistin, die 1993 in Nizza geboren wurde. Sie studierte an der Musik-Akademie Basel (Schweiz) bei Christian Dierstein in zeitgenössischer Musik und bei Fred Frith in freier Improvisation, wo sie 2018 ihren Bachelor-Abschluss in Perkussion mit Auszeichnung erhielt. 2016 war sie Gaststipendiatin am Mills College und studierte dort mit William Winant, Fred Frith und Roscoe Mitchell.</p>

<p>2017 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum bei dem portugiesischen Label Creatives Sources Recordings. Für sie ist Musik ein Teil von allem, ein Teil des täglichen Lebens. Deshalb begann sie zu improvisieren, Musik mehr als einen Fluss zu empfinden, als etwas, das bereits da ist, etwas, in das wir (die Musiker und das Publikum) einfach eintauchen. Sie arbeitet mit vielen Künstlern aus verschiedenen Bereichen zusammen, wie Video, Muppet-Theater, Schattentheater mit der Show Fontanalbe und spielt in den Musikprojekten Oxke Fixu (Duo mit Klarinette), Ghoast (Duo mit dem amerikanischen Saxophonisten Tom Weeks), ESCARGOT (ihr Quintett mit Timothée Quost an der Trompete, Xavière Fertin an der Klarinette, Louis Frères am E-Bass und Tom Malmendier am Schlagzeug).</p>

<p>Sie organisierte und spielte bei &bdquo;wilden&ldquo; Veranstaltungen, Happenings, die an ungewöhnlichen Orten wie geschlossenen Tunneln, verlassenen Krankenhäusern, Autobahnbrücken, alten Synagogen (Festival Myosotis) stattfanden; Veranstaltungen, zu denen die Leute gehen, ohne zu wissen, was sie erwartet.</p>

<p>2018 war sie an der Entstehung des letzten Werks von Heiner Goebbels &bdquo;Alles, was geschah und geschehen würde&ldquo; im Rahmen des Manchester International Festival beteiligt. Sie arbeitete bei Workshops und Meisterklassen mit Lee Quan Ninh, John Butcher, Benat Achiary, Roscoe Mitchell, Gunter Baby Sommer und Zina Parkins. Sie spielte im Konzert mit Fred Frith, Peter Brötzmann, Fritz Hauser, Hans Koch, William Winant, Dieb13, Lê Quan Ninh.</p>

<p>Als Liebhaberin der persischen Musik studiert sie Tombak bei Pedram Khavarzamini und Tabla bei Sankar Chowdhury sowie traditionelle Musik aus dem Mittleren Osten.</p>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" /></div>
</div>

<div class="row" style="padding:0px;margin: 0px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0"><img alt="Fred Lonberg-Holm" src="/Portals/1/Images/news/konzert/emaillehibylohnbergholm/lonbergholm.jpg" style="width: 50%; float: left; margin: 0px 15px 15px 0px;" title="Fred Lonberg-Holm" />
<h3>Fred Lonberg-Holm</h3>

<p>ist ein Spitzencellist in der kreativen Musik und in einer Vielzahl von Projekten in den Bereichen Avantgarde-Musik, experimenteller Rock und moderne Komposition aktiv.</p>

<p>Er studierte Cello bei Ardyth Alton und Orlando Cole sowie Komposition bei Morton Feldman, Anthony Braxton und Bunita Marcus. Der in Delaware geborene Cellist verbrachte einen Teil seiner Kindheit in Schweden und lebte schließlich mehrere Jahre in New York City, wo er in verschiedenen Ensembles auftrat und diese leitete. Zu seinen Projekten gehören sein Quartett PEEP, Anthony Braxtons Creative Orchestra, John Zorn, God Is My Co-Pilot und Anthony Coleman&#39;s Selfhaters.</p>

<p>Er ist in ganz Nordamerika in Theatern, im Radio und im Fernsehen aufgetreten. Als Komponist erhielt er Kompositionsaufträge von William Winant, dem Schanzer/Speach Duo, Kevin Norton und anderen. In den späten 90er Jahren zog Lonberg-Holm nach Chicago, wo er sich seitdem stark in der freien Musikszene engagiert. Zu seinen Projekten dort gehören das Trio Troppo mit dem Schlagzeuger Michael Zerang, die Leitung des improvisierten Light Box Orchestra und Pillow mit Zerang, Liz Payne und Ben Vida von Town and Country sowie Michael Colligan, der unter anderem Trockeneis spielt.</p>

<p>Er tritt auch mit Ken Vandermark, Jim O&#39;Rourke und Kevin Drumm auf und nimmt mit ihnen Platten auf. Außerdem ist er Mitglied des Peter Brötzmann Tentet (eine All-Star-Besetzung junger Spitzenimprovisatoren aus den späten 90er Jahren, die von dem feurigen Saxophonisten und Free-Jazz-Legende Brötzmann zu einem Ensemble zusammengestellt wurden), das Alben beim Chicagoer Label Okkadisk veröffentlicht hat. 1999 erschien Pillows selbstbetiteltes Debüt bei Boxmedia, und Site Specific, eine Aufnahme von Duos mit verschiedenen Künstlern, wurde auf dem Label Explain veröffentlicht.</p>

<p>Im Jahr 2001 folgte das leicht zugängliche Terminal 4 mit eingängigen Popmelodien. Im darauf folgenden Jahr wurde mit einer Trioaufnahme mit Glenn Kotche und Jason Roebke dem Jazz-Cellisten Fred Katz Tribut gezollt. Roebke schloss sich Terminal 4 für den schönen Nachfolger When I&#39;m Falling an. Lonberg-Holm blieb weiterhin aktiv und wirkte im Durchschnitt an mehr als zehn Rock-, Jazz- und Avantgarde-Alben pro Jahr mit, zusätzlich zu seinen eigenen Projekten, die er leitet und mit denen er auf Tournee geht.</p>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" /></div>
</div>

<div class="row" style="padding:0px;margin: 0px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0"><img alt="Hans Peter Hiby" src="/Portals/1/Images/news/konzert/emaillehibylohnbergholm/hiby.jpg" style="width: 50%; float: left; margin: 0px 15px 15px 0px;" title="Hans Peter Hiby" />
<h3>Hans Peter Hiby</h3>

<p>arbeitet als Musiker und Komponist seit 1985 im internationalen Kontext der zeitgenössischen Avantgarde des Jazz und der improvisierten Musik. Sein erstes Tenorsaxophon erhielt er 1979 von dem Saxophonisten Peter Brötzmann. Ab Mitte der 1980er Jahre spielte er zunächst mit verschiedenen Musikern der Wuppertaler Szene und präsentierte 1985 zusammen mit dem Wuppertaler Maler und Galeristen Jürgen &bdquo;Bolle&ldquo; Grölle und anderen Spielern die Performance Perpetuum Moda.</p>

<p>Im Frühjahr 1986 lernte Hans Peter Hiby über den englischen Posaunisten Alan Tomlinson den englischen Schlagzeuger Paul Hession kennen. Die beiden beschlossen, ein Duo zu bilden und tourten im Herbst 1986 durch Holland, Belgien, die Schweiz, Deutschland und England. Dies war die erste von vielen Tourneen des Duos.</p>

<p>Im selben Jahr mietete er mit Jürgen &bdquo;Bolle&ldquo; Grölle und Ulrich Halstenbach eine leere Fabrikhalle und sie luden eine große Anzahl von Musikern und Künstlern nach Wuppertal zum Festival &bdquo;Postnukleare Aktionstage&ldquo; ein. Im Jahr 1988 nahm er mit Paul Hession die LP &bdquo;The real case&ldquo; auf.</p>

<p>In den 1990er Jahren gab Hans Peter Hiby seine ersten Solokonzerte in Deutschland, England, Griechenland und in der ehemaligen Tschechoslowakei. Er spielte u.a. mit: Werner Lüdi, Sirone, Paul Rutherford, Louis Moholo, Alan Silva, Martin Blume, Johannes Bauer, Alan Wilkinson, Onno Govaert, Mette Rassmusen, Alan Tomlinson, Thomas Sauerborn, Reza Askari, Jeb Bishop u.v.a.</p>

<p>Nach einer musikalischen Pause gab er 2015 sein Comeback-Debüt im Duo mit Martin Blume und im Trio mit seinem langjährigen Freund und Schlagzeuger Paul Hession und dem Bassisten Dieter Manderscheid. Zusammen mit dem irischen Bassisten Michel Bardon entstand das Trio &bdquo;Hiby-Bardon-Hession&ldquo;, mit dem er seit 2016 internationale musikalische Erfolge feiert. Die 2018 aufgenommene CD &bdquo;Roots&ldquo; (Nottwo Records) des Trios wurde von der Presse hoch gelobt. Martin Schray schrieb im Free Jazz Blog über Hibys Trio und die CD &bdquo;Roots&ldquo;: &bdquo;Der Saxophonist Hans Peter Hiby ist eines der großen Rätsel der deutschen Free Jazz-Szene. Roots ist mein Comeback-Album des Jahres, ein echter Leckerbissen für Fans von Dave Rempis, Mats Gustafsson oder Ken Vandermark.&ldquo;</p>

<p>Sein Literaturprojekt &bdquo;Kokain&ldquo; (von Walter Rheiner) mit den Schauspielern Hans Richter und Olaf Reitz sowie seine Solokonzerte und sein Duokonzert mit Peter Brötzmann brachten ihm große Anerkennung.</p>
</div>
</div>
<!--
<div class="row" style="background-color:#f4f4f4;padding:10px;margin: 20px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0">
<h3>INSEL Jazz // Émaille / Lonberg-Holm / Hiby // INSEL / Ada oben</h3>

<h3>Freitag // 2. September 2022 / 20:00 Uhr</h3>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" />
<p>Eintrittspreis<br />
<strong>EUR 12.00 / 8.00 erm.</strong></p>

<p class="accbutton"><a data-lity="" href="https://www.wuppertal-live.de/shop/424164" style="vertical-align:middle; margin: 0px !important;" target="_blank"><span style="color: #ffffff">Tickets bestellen </span></a></p>
</div>
</div> -->]]></description><pubDate>Mon, 11 Jul 2022 09:42:00 GMT</pubDate><guid>https://insel.news/jazz/201maille-lonberg-holm-hiby</guid><dc:identifier><![CDATA[bddb82d7-e137-4960-88ae-96bb670fe2a8-451]]></dc:identifier></item><item><dc:creator><![CDATA[Zara Gayk]]></dc:creator><title><![CDATA[Axel Fischbacher Special Edition]]></title><link>https://insel.news/jazz/axel-fischbacher-special-edition</link><enclosure type="image/jpg" url="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/453/fischbacherspecialedition.jpg" length="295777"></enclosure><description><![CDATA[<img src="https://insel.news/Portals/1/EasyDNNNews/453/images/fischbacherspecialedition-600-600-p-L-97.jpg" alt="" /><h4>INSEL Jazz</h4>

<h6><img alt="Ryan Carniaux - Trompete / Mareike Wiening - Drums / Axel Fischbacher - Guitar / Moritz Götzen - Bass" src="/Portals/1/Images/news/konzert/fischbacher/fischbacherspecialedition.jpg" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px; width: 99%;" /><br />
Ryan Carniaux - Trompete / Mareike Wiening - Drums / Axel Fischbacher - Guitar / Moritz Götzen - Bass / v.l.</h6>

<p>Im Rahmen von Axel Fischbachers Session-Reihe &bdquo;Blue Monday&ldquo; in Hilden traf sich die Besetzung mit <strong>Ryan Carniaux</strong> (Trompete), <strong>Moritz Götzen</strong> (Kontrabass) und <strong>Mareike Wiening</strong> (Drums) sowie <strong>Axel Fischbacher</strong> selbst an der Gitarre das erste Mal. Die Chemie stimmte auf Anhieb so gut, dass weitere gemeinsame Konzerte geplant wurden.</p>

<p>Axel Fischbacher, schon lange einer der Spitzensolisten der europäischen Szene, ist begeisterter Fan von spontanen, Session-artigen Zusammentreffen verschiedener Künstler*innen jeden Alters &ndash; so entstehen Konstellationen, die auf wunderbare Weise in der Musik miteinander kommunizieren. Auch wenn diese Quartett-Besetzung schon mehrfach zusammen aufgetreten ist, ist nie ein Stück gleich, die Musik entsteht im Moment des Spielens, immer wieder neu.</p>

<p>Es gibt feinen Jazz zu hören &ndash; neben Kompositionen der einzelnen Bandmitglieder auch einige ausgewählte Standards.</p>

<div class="row" style="margin:10px 0px 20px 0px;padding:0px;">
<div class="col-md-6 col-sm-12" style="margin:0px;padding:0px;">
<p style="margin-bottom:0px;padding-bottom:0px;">Besetzung</p>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 5px 0 5px 0;" />
<p style="margin-top:0px;padding-top:0px;"><strong>Axel Fischbacher</strong> / Guitar<br />
<strong>Mareike Wiening</strong> - Drums<br />
<strong>Moritz Götzen</strong> - Bass<br />
<strong>Ryan Carniaux</strong> - Trompete</p>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 5px 0 5px 0;" />
<p>Mehr Informationen // <a href="http://www.axelfischbacher.com/" target="_blank">www.axelfischbacher.com</a></p>
</div>
</div>
<!--
<div class="row" style="background-color:#f4f4f4;padding:10px;margin: 30px 0px 30px 0px">
<div class="col-md-12 col-sm-12" style="padding: 0; margin: 0">
<h3>INSEL Jazz // Axel Fischbacher Special Edition // INSEL / Ada oben</h3>

<h3>Montag // 29. August 2022 / 20:00 Uhr</h3>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 10px 0 10px 0;" />
<p>Eintrittspreis<br />
<strong>EUR 12.00 / 8.00 erm.</strong></p>

<p class="accbutton"><a data-lity="" href="https://www.wuppertal-live.de/shop/424721" style="vertical-align:middle; margin: 0px !important;" target="_blank"><span style="color: #ffffff">Tickets bestellen </span></a></p>
</div>
</div> -->

<p>Eine Veranstaltung von INSEL e.V.</p>

<p><small>gefördert von</small></p>

<div class="row" style="margin: 10px 0px 20px 0px">
<div class="col-md-6 col-sm-12"><img alt="Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW" src="/Portals/1/Images/news/konzert/fischbacher/mkwnrwlogo.gif" style="width: 100%;" /></div>

<div class="col-md-6 col-sm-12"><img alt="Landesmusikrat" src="/Portals/1/Images/news/konzert/fischbacher/landesmusikrat.gif" style="width: 100%;" /></div>
</div>

<hr style="width: 100%; border-top: 2px solid #e6006d; margin: 40px 0 20px 0;" />
<div class="row">
<div class="col-md-6 col-sm-12">
<h4>Axel Fischbacher // Guitar</h4>

<p>Jazzgitarrist Axel Fischbacher, 1956 in Lübeck geboren, zählt schon lange zu den Spitzensolisten der europäischen Szene. Zu Beginn seiner Karriere noch oft als Sideman diverser Rock- und Popkünstler beschäftigt, wendete er sich schnell und exklusiv dem Jazz zu &ndash; Fischbacher beherrscht alle Spielarten dieses Genres von Bebop über Jazzrock bis hin zum Blues und verbindet sie zu seinem ganz eigenen, charakteristischen Sound.</p>

<p>Im Laufe seines Lebens spielt er unzählige Tourneen in Europa, Kanada und den USA und tritt auf den namhaften Jazzfestivals auf. Er veröffentlicht elf Alben als Bandleader, wirkt bei über 50 Tonträgeraufnahmen mit und spielt mit zeitgenössischen Jazzgrößen wie Danny Gottlieb, Mark Egan, Adam Nussbaum, Ohad Talmor, Marc Johnson, Michael Urbaniak, Joe Haider, Barney Willen, Steve Grossman, Curt Cress, Stu Goldberg, Hermeto Pascoal und Ronnie Burrage u.v.m. Axel Fischbacher ist neben seinen diversen Bandprojekten und Tourneen auch Initiator und künstlerischer Leiter der Konzertreihen &bdquo;Blue Monday&ldquo; (Hilden), &bdquo;Jazz in der Klinik im Park&ldquo; (Bergmann Clinics Hilden) und &bdquo;Jazzattack&ldquo; (Krefeld).</p>

<p>Fischbacher arbeitet abwechselnd in New York, Kanada und vielen Ländern Europas, lebte in Spanien, Österreich, der Schweiz und aktuell in Berlin und Nordrhein-Westfalen.</p>
</div>

<div class="col-md-6 col-sm-12">
<h4>Ryan Carniaux // Trompete</h4>

<p>Ryan Carniaux, geboren 1980 in New York City, studierte am Berklee College of Music in Boston u.a. mit Tiger Okoshi und Greg Hopkins. Carniaux hat sechs Platten als Leader oder Co-Leader veröffentlicht, und ist bei über 50 Produktionen als Sideman oder Special Guest dabei. Carniaux ist regelmäßig mit europäischen und amerikanischen Musikern auf Tournee, zuletzt u.a. mit Schlagzeuger Bob Moses, dem Trio Constellations mit Mark Egan und Karl Latham, in der Wolfgang Lackerschmid Connection und dem Globe Unity Orchestra. Heute lebt er in Köln, seit 2013 ist er Professor für Trompete, Ensemble, und Jazz Gehörbildung an der Folkwang Universität der Künste.</p>
</div>

<div class="col-md-6 col-sm-12">
<h4>Mareike Wiening // Drums</h4>

<p>Die Schlagzeugerin und Komponistin Mareike Wiening hat sechs Jahre in Brooklyn, New York gelebt und gearbeitet. Seit 2019 pendelt sie zwischen Amerika und Köln. Neben ihrer freischaffenden Tätigkeit als Jazz-Musikerin in verschiedenen internationalen Projekten und Ensembles in New York und Europa, leitet sie ihr eigenes Jazz-Quintett. Mit dieser Band spielt sie ausschließlich ihre Kompositionen, mit denen sie ihre bisherigen musikalischen und persönlichen Erlebnisse verarbeitet und erzählt.</p>

<p>Die Band besteht aus Mareikes langjährigen musikalischen Partnern: Rich Perry am Saxophon (Maria Schneider, Village Vanguard Orchestra), Glenn Zaleski am Klavier (Ravi Coltrane), Alex Goodman an der Gitarre (1. Platz beim Montreux Wettbewerb) und Johannes Felscher am Bass (Roman Rofalski).</p>

<p>Nach ihrem weltweit erfolgreich Debüt-Album Metropolis Paradise erscheint am 12. November 2021 ihre zweite CD Future Memories (Greenleaf Music). Konzerte führten sie durch ganz Deutschland und nach Dänemark, Frankreich, Schweiz, Slowenien, Norwegen, Litauen, Brasilien und die USA. Sie gab Workshops und Konzerte u.a. in der Carnegie Hall, Blue Note NYC, Jazzgallery NY, Jazzclub Unterfahrt, A-trane Berlin, New York Winterjazzfest, Atlanta Jazzfestival, Elbjazz Hamburg. Außerdem wirkte Mareike bei zahlreichen Musical- und Theateraufführungen in Europa und bei Off-Broadway Shows in New York City, mit. Zusammengearbeitet hat sie mit namhaften Musikern wie John Zorn, Stefon Harris, Dan Tepfer, Dayna Stephens, Fabian Almazan, Johannes Enders, Adrian Mears, Ben Wendel uva. Sie ist Kulturförderpreisträgerin ihrer Heimatstadt Herzogenaurach und des Landkreises Erlangen- Höchstadt. Sie nahm als Stipendiatin am international renommierten Jazz-Meeting &bdquo;Banff&ldquo; in Kanada teil und belegte den zweiten Platz bei der Audition des Theolonius Monk Institute of Jazz in Los Angeles. Mareike ist MEINL-Endorserin für Becken und Sticks.</p>

<p>Geboren im fränkischen Erlangen begann Mareike Wiening ihr musikalisches Leben zunächst am Klavier. Danach folgte die Querflöte und der Gesang bevor sie mit 15 Jahren schließlich zum Schlagzeug wechselte. Frühe Erfolge waren etwa das Bundesjugendjazzorchester, Jugend Jazzt und das IASJ Meeting (Leitung Dave Liebman) in Sao Paulo, Brasilien. Mareike hat einen Bachelor of Music von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim, vom Rytmisk Musikkonservatorium Kopenhagen und einen Master of Music von der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Mannheim. Sie ist zweifache Stipendiatin des DAAD und hat dadurch ebenfalls einen Master of Music der New York University. Zu ihren Lehrern und Förderern zählen namhafte Musiker wie Stefon Harris, Michael Küttner, Tony Moreno, Guillermo Klein, Henry Cole und Marilyn Mazur.</p>
</div>

<div class="col-md-6 col-sm-12">
<h4>Moritz Götzen // Bass</h4>

<p>Die ersten musikalischen Gehversuche des Kontrabassisten Moritz Götzen lassen sich guten Gewissens als jazzfern bezeichnen. Nachdem ihn Bands wie Nirvana, die Red Hot Chili Peppers und Rage Against The Machine im Alter von 15 Jahren zum E-Bassspielen inspiriert hatten, spielte er bald in mehreren lokalen Rock- und Punkbands seiner Heimatstadt Mülheim an der Ruhr. Gitarren- und Klavierunterricht weckten das Interesse für Improvisation und schlussendlich den Jazz, welches er in der bottroper Bebot-Bigband weiter vertiefen konnte. Der Hauptbassist dieser Band verkaufte ihm auch seinen ersten Kontrabass, den er allerdings zunächst nur als Hobby betrachtete.</p>

<p>Während eines Jungstudiums an der Artez Hoogeschool voor de Kunsten in Enschede (Nl), eigentlich mit dem Schwerpunkt E-Bass, schlug ihm sein damaliger Lehrer Ruud Ouwehand vor, den Kontrabass zu seinem Hauptinstrument zu machen. Überzeugt begann er ein Jahr später sein Studium an selbiger Schule mit dem Hauptfach Jazz Kontrabass, wo er auch zusätzlichen klassischen Unterricht von Wilton Jongmans erhielt. Nach 2 Jahren wechselte er an die Folkwang Universität der Künste, wo er bei Lehrern wie Robert Landfermann, Ryan Carniaux, Matthias Nadolny, Uli Beckerhoff und Stefan Rademacher sein Bachelorstudium abschloss.</p>

<p>Nach einem kurzen Abstecher nach Amsterdam, wo er im Masterprogramm der Asterdamse Hoogeschool voor de Kunsten Unterricht von Ernst Glerum und Frans van der Hoeven erhielt, lebt er nun wieder in Essen und ist als fester Bestandteil der Ruhrgebietsjazzszene, sowie darüber hinaus aktiv. Er war und ist Sideman in zahlreichen Formationen unterschiedlichster Stilistiken von tradtionellem Swing bis Avandtgarde,u.a. dem Uli Beckerhoff Quartett, mit denen er zahlreiche Tonträger einspielte. Er gewann zusammen mit der Band &bdquo;Elements of Tomorrow&ldquo; 2015 den Förderpreis der Hochschule für Musik Saar, war mit seiner eigenen Band &bdquo;Der verkaterte Stiefel&ldquo; 2014 für den Folkwang Jazzpreis nominiert und lernte auf Workshops und Masterclasses, u.a. in Siena und Trier,von Musikern wie Drew Gress,Ben Street, John Taylor, Kenny Werner, Larry Grenadier, Jeff Ballard, Karel Boehlee, Ack van Rooyen, Ambrose Akinmusire, Lionel Loueke und Matt Penman.</p>

<p>Konzerttouren führten ihn über Deutschland hinaus in den Libanon und die Niederlande, sowie nach Italien, Frankreich und Polen. Darüber hinaus war er als Theatermusiker und musikalischer Leiter an den Stadttheatern in Neuss und Oberhausen an mehreren Bühnenproduktionen beteiligt und wirkt als Arrangeur und Produzent am Soloprogramm der niederländischen Künstlerin Nina de la Parra mit.</p>
</div>
</div>]]></description><pubDate>Fri, 15 Jul 2022 09:03:00 GMT</pubDate><guid>https://insel.news/jazz/axel-fischbacher-special-edition</guid><dc:identifier><![CDATA[bddb82d7-e137-4960-88ae-96bb670fe2a8-453]]></dc:identifier></item></channel></rss>